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Themen & Schwerpunkte

Natur vor der Haustür

Willkommen bei der Ortsgruppe Gilching

Aktivitäten 2026

laufendSchaufenster zum Thema Naturschutz
bei Foto Schuster in der Römerstraße
vom 1. bis 30. Oktober
während der Öffnungszeiten
Ausstellung im Gilchinger Rathaus
 >> Der Igel - Unser Stachelritter
Samstag, 24. Oktober, 13:30 Uhr>> Abrechen und Entbuschen am Wildmoos

Pläne und Ideen für 2027

Anfang März bis Mitte April>> Amphibienschutz
Mitte März>> Rama dama
Mai oder JuniRadtour

Themen

Bei Fragen oder wenn Sie zu den hier angekündigten oder anderen spontanen Aktionen eingeladen werden wollen >> melden Sie sich bitte per Mail oder telefonisch bei einem unserer Ansprechpartner.

Abrechen und Entbuschen am Wildmoos

Die für den Naturschutz wertvollen ehemaligen Streuwiesen um das Wildmoos benötigen eine Pflege entsprechend der früheren Nutzung. Spät im Herbst, wenn der Schwalbenwurz Enzian ausgesamt hat, werden wir die Pfarrwiese mähen lassen und abrechen.

Falls sich genug Helfer finden, würden wir gerne im Umfeld Fichtenanflug, Faulbäume und anderen störenden Aufwuchs zurückdrängen.

Am ursprünglich geplanten Termin, Samstag, 10. Oktober 2026 hat uns der Regen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ersatztermin ist jetzt Samstag, 24. Oktober 2026. 
Der Treffpunkt ist um 13:30 Uhr mit Fahrrädern an der Ecke Weßlinger Straße  Römerstraße. 
Wenn es am 24. auch nicht geht, werden wir das Abrechen nach dem Winter nachholen.

  • Diese Aktion ist auch für Familien mit Kindern geeignet
    und wird etwa drei Stunden dauern.
  • Erforderliches Werkzeug ist vorhanden
    Kräftiges, wasserfestes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe sind ratsam,.
  • Nach getaner Arbeit wird es eine kleine Brotzeit geben.
    Eine kurze Anmeldung bei einem unserer >> Ansprechpartner erleichtert uns die Planung dafür, und wir können Sie kontaktieren, falls der Termin wegen schlechten Wetters verschoben werden müsste.

Amphibienschutz

Die Kröten und andere Amphibien haben die Wanderung zum Laichgewässer abgeschlossen. 2026 konnten wir nur wenigen Tieren helfen. Trotzdem, oder gerade deshalb werden wir uns 2027 wieder für den Amphibienschutz einsetzen.

Wenn Sie den Amphibienschutz im Frühjahr 2027 tatkräftig unterstützen und bei beginnender Dunkelheit den Tieren auf dem Weg zum Laichgewässer helfen mögen, melden Sie sich bitte unter den unten angegebenen >> Kontaktmöglichkeiten.

Rama dama

Auch 2026 war das Rama dama wieder ein toller Erfolg. Viele fleißige Helfer jeden Alters haben säcke- und containerweise Abfall gesammelt. Die von der Gemeinde Gilching spendierte Brotzeit hat allen geschmeckt, aber vor allem, Gilching ist wieder viel sauberer geworden. Der Merkur hat berichtet: www.merkur.de/lokales/starnberg/gilching-ort28732/80-helfer-sammeln-ueber-30-000-liter-muell-von-lachgas-bis-windeln-94233719.html

Sobald 2027 der Schnee wieder weg ist, die Brutzeit aber noch nicht in vollem Gange und nicht alles zugewachsen ist, also Mitte März, werden wir zusammen mit der Gemeinde Gilching wieder ein Rama dama in und um Gilching veranstalten.

Spontane Aktionen

Wenn Sie per E-Mail zu den hier angekündigten oder anderen spontanen Aktionen eingeladen werden wollen, können Sie sich in unsere Benachrichtigungsliste eintragen lassen.

Melden Sie sich dazu bitte mit einer kurzen Mail oder bei einem unserer Ansprechpartner.

Ansprechpartner in der Ortsgruppe Gilching

VorsitzenderToni Glaser
Keltenstr. 2
Tel. 08105 23 78 1
Stellvertretender VorsitzenderFelix Kaiser
KassenwartSepp Thoma
BeisitzerIsolde Schramm-Warmke
Manfred Gehrke
Jörg Umbreit

Am 19. März 2025 wurde der bisherige Vorstand wieder gewählt und um Jörg Umbreit erweitert. Der Starnberger Merkur berichtete: >> https://www.merkur.de/lokales/starnberg/gilching-ort28732/wahlen-beim-gilchinger-bn-naturschuetzer-mit-bewaehrtem-personal-93651956.html

Schwerpunkt

Schwerpunkt unserer Arbeit sind die seit Jahren stattfindenden Pflegeaktionen in unseren beiden Gilchinger Naturschutzgebieten, dem Görbelmoos und dem Wildmoos und auf den direkt angrenzenden Flächen.

Am Rand dieser Moore pflegen wir seit Jahren ehemalige Streuwiesen, sogenannte Halbtrockenrasen. Da diese artenreichen Gebiete schwer zugänglich sind und nur geringe Erträge liefern, werden sie nicht mehr landwirtschaftlich genutzt. Um annähernd den bestehenden Zustand zu erhalten, wird von uns im Frühjahr das noch vom letzten Jahr liegende Gras abgerecht. Dieses würde das Wachstum der sonnenbedürftigen Blütenpflanzen behindern und diese dadurch verdrängen.

Um die Wiesenflächen vor dem Zuwachsen mit Gebüsch zu bewahren ist auch gelegentliche Mahd erforderlich. Diese findet überwiegend im Herbst statt, das Mähgut wird dabei möglichst noch vor dem Winter entfernt.

Um den typischen sonnigen Charakter der Biotope und der Landschaft zu erhalten, versuchen wir auch in den sehr feuchten Randbereichen des Moores das aufkommende Buschwerk zurück zu drängen. Um den verstärkten Nachwuchs zu verhindern, muss dabei z. B. der Faulbaum möglichst mit der Wurzel entfernt werden