Gauting im Würmtal

Willkommen bei der Ortsgruppe Gauting 
Ansprechpartner:
Jutta Kreuzer, Sofie-Menter-Straße 2, 82131 Stockdorf
Telefon: (089) 8575273, E-Mail: robbsi@t-online.de
Vorsitzende: Jutta Kreuzer · Stv. Vorsitzende: Ellen Hacker
Schriftführerin: Gabriele Biederstedt · Kassier: Volker Loth

 

 

Die Welt steht vor großen Herausforderungen, die Klimaveränderung ist voll im Gange, selbst Skeptiker leugnen dies nicht mehr, trotz nachgewiesenem Insektensterben wurde Glyphosat nicht verboten, Flächenfraß und Rodungen hat neue Extreme angenommen –  

Auch hier im Würmtal macht die Bodenversiegelung nicht halt! Wir haben uns entschlossen Sie 2018 über dieses Thema auf unserer Homepage zu informieren – schauen Sie mal rein:

(Unsere Meinung zum Unterbrunner Gewerbegebiet) 

starnberg.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/gauting/aktuelles.html

Boden ist nicht vermehrbar – Wachstum nicht grenzenlos – die Natur verhandelt nicht!

 

Monatliches Treffen:

Die Ortsgruppe Gauting trifft sich einmal pro Monat immer montags um 19.30 Uhr im Gautinger Umweltzentrum Öko & Fair in der Berengariastraße 5.
Termine 2018


Dienstag 07. August 2018

Bat-Night für Kinder und Familien

Die Fledermausgruppe Würmtal vermittelt kindgerecht die Lebensweise der Fledermäuse. Wie Jagen sie im Dunkel, was fressen sie, wie sehen Fledermäuse eigentlich aus? Diesen und anderen Fragen wird dabei auf den Grund gegangen. Im Anschluss an die Theorie findet eine nächtliche Wanderung zu Würm statt, um die Tieren in freier Wildbahn zu beobachten.

Taschenlampe und festes Schuhwerk erforderlich. Kleine Kinder nur in Begleitung ihrer Eltern.

Treffpunkt: 19.00 Uhr Umweltzentrum Öko & Fair, Berengariestraße 5 (hinter dem Sommerband)

Dauer ca. 2 Stunden - kostenlos


Pressefahrt zum Flächenfraß im Landkreis Starnberg

Jutta Kreuzer, Richard Mergner, Günter Schorn

 Auf der Pressefahrt der Kreisgruppe Starnberg des Bundes Naturschutz am 08.06.18 wurde an drei Brennpunkten der unnötige Flächenverbrauch im Landkreis Starnberg aufgezeigt:

  • Das Feldafinger Gewerbegebiet Wieling mit rund 8 Hektar ist ein Paradebeispiel für die Zerstörung des Landschafts- und Ortsbildes. Auch kosmetische Eingrünungsversuche der überdimensionalen Baukörper können nicht die Tatsache verdecken, dass ein unwiederbringlicher Verlust an historisch gewachsenem Siedlungs- und Landschaftsbild Wielings für immer zementiert wird. Es gilt zu bedenken, ob die kurzfristige Erwartungshaltung, hohe Gewerbesteuern zu erzielen, mit der Folge einer dauerhaften Verschandelung der Landschaft wirklich im Sinne eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Heimat und Tradition zu vereinbaren ist.
  • Das Pöckinger Gewerbegebiet Schmalzhof mit etwa 7 Hektar liegt im regionalen Trenngrün zwischen Starnberg und Pöcking. Kurzerhand wurde ein ehemaliger landwirtschaftlicher Betrieb im Außenbereich (der sog. Schmalzhof) zum Gewerbegebiet erklärt, um das jetzt geplante Pöckinger Gewerbegebiet südlich "anzubinden". Eine überregionale Planung wäre sinnvoll gewesen, denn das nördlich vom Schmalzhof durch Starnberg geplante Einheimischen-Modell ist angebunden an die vorhandene Bebauung. Die beiden Kommunen wachsen also nicht nur zusammen, sondern Konflikte zwischen Wohnbebauung und Gewerbegebiet sind von vornherein zu erwarten.
  • Für das geplante Gautinger Gewerbegebiet im Unterbrunner Holz werden mindestens 30 Hektar Wald - davon 20 Hektar Bannwald - zerstört, der gesamte Umgriff beträgt 60 Hektar versiegelter Boden. Das ist ein erschütterndes Beispiel für Flächenfraß in einem reichen Landkreis, denn es stehen etwa 25 Hektar sofort vorhandene Gewerbeflächen im Ortsgebiet bereit. Außerdem sollen rund 80 Prozent der Firmen im geplanten Gebiet aus einem Umkreis von 50 Kilometern kommen. Die Verkehrsbelastung vom nahegelegenen Gilching durch die pendelnden Arbeitnehmer zu den neu angesiedelten Firmen wird in Kauf genommen.

 "Die Gewerbegebiete Wieling, Schmalzhof und Unterbrunner Holz sind erschütternde Beispiele für den Missbrauch der kommunalen Planungshoheit und für eine von Staatsregierung und Landtagsmehrheiten zur Wirkungslosigkeit deformierten Regional und Landesplanung", so der BN-Landesvorsitzende Richard Mergner. "Die Sonntagsreden vom freiwilligen Flächensparen oder der Förderung der Innenentwicklung - wie in der Regierungserklärung von Ministerpräsident Markus Söder - sind völlig unglaubwürdig angesichts des Zerfledderns des Anbindegebots. Dies zeigt, wie notwendig das laufende Volksbegehren "Betonflut eindämmen - damit Bayern Heimat bleibt" ist. Der Bund Naturschutz hofft, dass es Mitte Juli 2018 durch den Bayerischen Verfassungsgerichtshof zugelassen wird", so Mergner weiter.   

Gewerbegebiet Wieling
Geplantes Gewerbegebiet Pöcking
Karte der Gewerbegebiete im Landkreis
Unterbrunner Holz

Tipps für den Frühjahrsputz

Fenster säubern, Teppich reinigen, Ofen schrubben: Landauf, landab putzen viele Menschen im Frühjahr ihre Wohnung oder ihr Haus. Doch viele Reinigungsmittel enthalten umweltschädliche oder gesundheitsgefährdende Chemikalien.

Dabei gibt es ökologisch verträgliche Alternativen. Verzichten Sie deshalb auf herkömmliche Putzmittel und wenden Sie einfache Hausmittel an, die schon den Großeltern gute Dienste geleistet haben.

Gardinen in Salz einweichen

Gewöhnliches Salz aus der Küche bringt ergraute oder vergilbte Gardinen wieder zum Strahlen. Lösen Sie das Salz dazu in warmem Wasser auf und lassen Sie den Stoff für mehrere Stunden einweichen. Anschließend waschen Sie die Gardine ganz normal in der Waschmaschine. Auf diese Weise können Sie auf chlorhaltige Reiniger oder Waschmittel mit optischen Aufhellern verzichten, welche die Gewässer belasten.

Fenster mögen Zitronen und Essig

Vom Regenwetter stark verschmutzte Fenster reinigen Sie am besten mit einer ausrangierten Nylonstrumpfhose und einem guten Schuss Essig oder Zitronensaft im Putzwasser. Essig und Zitrone wirken als natürliche Kalklöser, die Strumpfhose entfernt auch festeren Schmutz ohne Kratzer zu hinterlassen. Gegen Fettreste hilft übrigens auch aufgebrühter Schwarztee. Die darin enthaltenen Gerbstoffe entfernen Öl und Nikotin und wirken auch nachhaltig als Schutzschild gegen neue Verschmutzungen.

Natron macht den Teppich frisch

Teppiche werden wieder frisch, indem Sie eine dünne Schicht Natron darüber streuen, für einige Stunden einwirken lassen und dann mit dem Staubsauger einfach aufsaugen. Das Natron entfernt Gerüche und kleinere Verunreinigungen. Druckstellen im Teppich lassen sich gut mit einigen Dampfstößen aus dem Bügeleisen wieder aufpolstern. Achten Sie dabei allerdings darauf, den Teppich nicht direkt mit dem Bügeleisen zu berühren. Um die Farbe des Teppichs aufzufrischen, können Sie diesen auch mit Sauerkraut abreiben.

So wird der Abfluss rein

Gegen einen verstopften Abfluss helfen kochendes Kartoffelwasser. Ist dieser jedoch extrem stark verschmutzt, hilft nur noch eine Mischung aus Essig und Backpulver. Hierzu geben Sie drei bis vier Esslöffel Backpulver direkt in den Abfluss. Anschließend spülen Sie mit einer Tasse Essig nach um die chemische Reaktion in Gang zu setzen. Ungefähr 30 Minuten später spülen Sie mit warmem Wasser nach.

Ohne Chemikalien abwaschen

Beim Abwasch können Sie ebenfalls auf Putzmittel verzichten. So eignen sich Zitronenschalen hervorragend zum Lösen von Fett. Hartnäckige Speisereste in Töpfen oder auf Blechen lassen sich durch ein Gemisch von Natron und warmem Wasser lösen. Die Mischung im Topf kurz aufkochen und einwirken lassen. Asche aus Kamin und Ofen kann ebenfalls zum Putzen, nicht nur der verdreckten Ofenscheibe, genutzt werden: etwas anfeuchten und auf schmutzige Stellen auftragen, eventuell über Nacht einwirken lassen und dann mit einem feuchten Lappen abwischen und anschließend spülen. Sauber ist die Ofenscheibe ohne Einsatz von Chemikalien.

Peeling für Dusche und Wanne

Kalk im Bad und in der Küche lässt sich generell gut mit Essig oder Zitronensaft bekämpfen. Um den "Peeling-Effekt" für die Reinigung von Dusche oder Badewanne zu verstärken, können Sie etwas Salz hinzugeben.

Lavendel vertreibt Geruch

Gerüche von Gardinen, Teppichen oder Kleidungsstücken lassen sich mit Lavendelkissen bekämpfen, die Sie selbst herstellen können: Strümpfe mit getrockneten Lavendelblüten füllen und zwischen die Textilien legen oder hängen. Der Lavendel-Geruch vertreibt außerdem Motten. Flecken können Sie auch mit Zahnpasta oder Rhabarbersaft beseitigen.

Umweltfreundliche Reiniger als Alternative

Sollten Sie auf herkömmliche Reiniger dennoch nicht verzichten wollen, so achten Sie auf die Dosierempfehlungen. Häufig neigen wir dazu, mehr Reinigungsmittel als nötig zu verwenden. Viel hilft aber nicht immer viel. Auch in kleineren Mengen erfüllen diese Mittel ihren Zweck und belasten die Umwelt weniger. Schauen Sie zudem nach umweltverträglichen Alternativen zu herkömmlichen Produkten. Diese sind mittlerweile in zahlreichen Geschäften erhältlich und schonen sowohl die Umwelt als auch Ihre Gesundheit.

 


Aktuelles

Projekte, Stellungnahmen und Aktionen

Archiv

Hier finden sie einige unsere Aktionen und Bilder der vergangenen Jahre.



Sie sehen, die Ortsguppe Gauting ist in vielen Bereichen aktiv.
Neugierig geworden? Dann kommen Sie doch mal vorbei!


Fledermausgruppe Würmtal

Fledermausgruppe Würmtal BUND Naturschutz in Bayern e.V.

OG Gauting Ellen Hacker, mobil: 0176/98615944 ellen.hacker@posteo.de

OG Krailling Richard Gebendorfer,
Tel. 089 8573994 richard.gebendorfer@yahoo.de

Info´s zur Gruppe

Bauanleitung Fledermauskasten

Fledermausfreundlicher Garten


Geschirr Verleih - Service

Frau Biederstedt: 089/8501547

Frau Möhle: 089/8571458

Sortiment:

50 Haferl
50 Tassen, Unterteller
50 Kuchenteller
45 große Teller
28 Suppenteller
46 große, tiefe Glasteller
60 Messer, Gabeln, Esslöffel, Teelöffel, Kuchengabeln
60 Sektgläser
60 Longdrinkgläser
Weingläser und Biergläser

Preise:

Grundgebühr 5 €

Besteck 5.-€ für 100 Stück

Porzellan, Gläser 10.-€ für 100 Stück

Das Geschirr muss einwandfrei gespült zurückgegeben werden. 
Geht etwas verloren oder zu Bruch berechnen wir 2.-€ für Besteck oder Glas und 3.-€ für Porzellan.