Willkommen beim Bund Naturschutz, Ortsgruppe Gilching

Amphibienschutz

Die Kröten haben die Wanderung zum Laichgewässer abgeschlossen. Den Zaun an der Bodenseestraße ist wieder abgebaut. 

Wenn Sie den Amphibienschutz ab 2019 tatkräftig unterstützen und die Einsätzen am Abend oder am Morgen erleben möchten, melden Sie sich bitte unter den unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten.

Pflegeaktionen

Die Pfarrwiese ist abgerecht. Damit ist der praktische Einsatz für die Natur dieses Jahr beendet.
Anfang 2019 werden wir die geplanten Aktionen wieder an dieser Stelle bekannt geben.

Wenn Sie per Mail zu diesen oder anderen spontanen Aktionen eingeladen werden wollen, können Sie sich in unsere Benachrichtigungsliste eintragen lassen.

Melden Sie sich dazu bitte bei einem unserer Ansprechpartner.

Spontane Aktionen

Wenn Sie per E-Mail zu den hier angekündigten oder anderen spontanen Aktionen eingeladen werden wollen, können Sie sich in unsere Benachrichtigungsliste eintragen lassen.

Melden Sie sich dazu bitte bei einem unserer Ansprechpartner.


Ansprechpartner in der Ortsgruppe Gilching

VorsitzenderToni Glaser
Keltenstr. 2
Tel. 23 78 1
Vorwahl Gilching:
0 81 05
Stellvertretender VorsitzenderFelix Kaiser
Tel. 01 60 / 97 00 71 01
KassenwartSepp Thoma
Tel 13 19
SchriftführerinCarmen Deletis

Beisitzer

Gundi Klimm
Tel. 81 03  

Ansprechpartner in der Ortsgruppe Gilching
von links: Sepp Thoma, Gundi Klimm, Carmen Deletis, Toni Glaser, Felix Kaiser

Schwerpunkt

Schwerpunkt unserer Arbeit sind die seit Jahren stattfindenden Pflegeaktionen in unseren beiden Gilchinger Naturschutzgebieten, dem Görbelmoos und dem Wildmoos und auf den direkt angrenzenden Flächen.

Biotoppflege
Aktive bei der Biotoppflege

Am Rand dieser Moore pflegen wir seit Jahren ehemalige Streuwiesen, sogenannte Halbtrockenrasen. Da diese artenreichen Gebiete schwer zugänglich sind und nur geringe Erträge liefern, werden sie nicht mehr landwirtschaftlich genutzt. Um annähernd den bestehenden Zustand zu erhalten, wird von uns im Frühjahr das noch vom letzten Jahr liegende Gras abgerecht. Dieses würde das Wachstum der sonnenbedürftigen Blütenpflanzen behindern und diese dadurch verdrängen.

Um die Wiesenflächen vor dem Zuwachsen mit Gebüsch zu bewahren ist auch gelegentliche Mahd erforderlich. Diese findet überwiegend im Herbst statt, das Mähgut wird dabei möglichst noch vor dem Winter entfernt.

Um den typischen sonnigen Charakter der Biotope und der Landschaft zu erhalten, versuchen wir auch in den sehr feuchten Randbereichen des Moores das aufkommende Buschwerk zurück zu drängen. Um den verstärkten Nachwuchs zu verhindern, muss dabei z. B. der Faulbaum möglichst mit der Wurzel entfernt werden.

Schwertlilie
Schwertlilie ( Iris sibirica)

Schwertlilie
Schwertlilie (Iris sibirica)

Schwertlilie
Wasserschwertlilie ( Iris pseudacorus)

Arnika
Bergwohlverleih ( Arnica montana)


Unsere Rosskastanie

Die Rosskastanie (Baum des Jahres 2005) ist zwar kein heimischer Baum, aber ein gerade in Bayern sehr beliebter Neubürger. Im Herbst 2003 und 2005 trieben bei uns die Kastanien am Bahnhof zugleich mit den Früchten noch eine Notblüte. Über die Ursache erfahren Sie hier mehr.