08.05.2006 Bebauungsplan Pöckinger Straße

Gemeinde

O Flächennutzungsplan O mit Landschaftsplan

X Bebauungsplan

 

Satzung Nr. 48,,,Pöckinger Straße"

 

X mit Grünordnungsplan

dient der Deckung dringenden Wohnbedarfs O ja O nein

O Satzung über den Vorhaben und Erschließungsplan

O Sonstige Satzung

X Frist für die Stellungnahme bis 08.Mai 2006 (§ 4 BauGB)

O Frist: 1 Monat (§ 2 Abs. 4 BauGB-MaßnahmenG)

 

 

Träger öffentlicher Belange

 

 

 

Bund Naturschutz in Bayern e.V.

 

Name / Stelle des Trägers öffentlicher Belange (mit Anschrift und Tel. Nr.)

Kreisgruppe Starnberg; Hauptstr. 20, 82234 Weßling Tel.: 08153 / 98 43 86

starnberg@bund-naturschutz.de

(Geschäftszeiten: Di 9.30 bis 12.00 Uhr)

 

O keine Äußerung

 

O Ziele der Raumordnung und Landesplanung, die eine Anpassungspflicht nach §1 Abs. 4 BauGB auslösen

 

 

 

 

 

 

O Beabsichtigte eigene Planungen und Maßnahmen, die den o.g. Plan berühren können, mit Angabe des Sachstands

 

 

 

 

 

 

 

-2-

Einwendungen mit rechtlicher Verbindlichkeit aufgrund fachgesetzlicher Regelungen, die im Regelfall in der Abwägung nicht überwunden werden können (z. B. Landschafts- oder Wasserschutzgebietsverordnungen)

 

O Einwendungen

 

 

 

 

 

O Rechtsgrundlagen

 

 

 

 

O Möglichkeiten zur Überwindung (z. B. Ausnahmen oder Befreiungen)

 

 

 

 

X Sonstige fachliche Informationen und Empfehlungen aus der eigenen Zuständigkeit zu dem o. g. Plan,

gegliedert nach Sachkomplexen, jeweils mit Begründung und ggf. Rechtsgrundlage:

 

Die von uns mit Stellungnahme vom 27.12.2005 vorgetragene Anregung wurde in die öffentliche Sitzung des Gemeinderates am 21.02.2006 aufgenommen und deren Aufnahme in die Begründung der Satzung beschlossen.

Die noch im Flächennutzungsplan dargestellte Waldfläche und sonstiger Baumbestand wurden in den letzten Jahren schrittweise beseitigt (siehe auch Begründung S. 7 unter Punkt 2.2).

Der Bund Naturschutz weist darauf hin, daß es sich bei diesen Flächen nach dem Waldgesetz für Bayern auch nach einer Beseitigung rechtlich nach wie vor um Waldflächen handelt und eine Beseitigung von Wald zugunsten einer anderen Nutzungsart der Erlaubnis bedarf (Art. 9 (2) BayWaldG.

 

Die Einarbeitung unserer Anregung in die Begründung (Stand 08.03.2006) ist aber trotz positivem Beschluß bisher nicht erfolgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ort, Datum Unterschrift, Dienstbezeichnung