Die Kreisgruppe nimmt noch einmal Stellung zum Bau der Westumfahrung Starnberg

Nach jahrelangem Kampf für den Erhalt der Natur und Landschaft haben wir am 22.10.2015 eine Pressemitteilung herausgegeben, in der wir noch einmal darauf hinweisen, dass die Westtangente nur als integrierte Planung im Zusammenhang mit dem Tunnel sinnvoll sein kann und weisen darauf hin, dass eine Nordostumfahrung – die das FFH-Gebiet beeinträchtigen würde – völlig ausgeschlossen ist.Hier die PM

 

 


Die Kreisgruppe beklagt nicht eingehaltene Auflagen bei den Rohdungsarbeiten bei der Westumfahrung Weßling

Der Bund Naturschutz sieht die Durchführung der Rohdungsarbeiten kritisch. Hier hier PM dazu.


Pressemitteilung zur Berichterstattung über die Mitgliederversammlung des Vereins »Ammersee Ostufer für Mensch und Natur e.V.«

Foto: Dr. Helene Falk

Lesen Sie unsere Pressemitteilung als Reaktion auf die von diesem Verein durchgeführten Eingriffe am Ostufer des Ammersees.

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Vorstellung des Jahresprogramms 2014

Foto: Michael J. Stiegler

Die Kreisgruppe Starnberg des Bundes Naturschutz stellte am 20. Februar 2014 das neue Jahresprogramm vor, das nicht nur über 60 verschiedene Veranstaltungen enthält, sondern auch etwas Besonderes ist angesichts der Vielfalt des Angebotes.

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Für die intakte Natur am Ammersee-Ostufer

Ohne fachliche Grundlage arbeitet der Verein »Ammersee-Ostufer für Mensch und Natur e.V.« angeblich an der Wiederherstellung des Kiesufers in Wartaweil. Trampelpfade wurden freigeschnitten, Teile des Ufers wurden abgeschoben.

Einen anderen Sinn, als die bessere Nutzbarkeit des Sees besonders für Anwohner herzustellen, kann man darin leider nicht erkennen. Unserer Meinung nach kann es nur mit der Hilfe von Experten gelingen, an ausgewählten Stellen ein Kiesufer wieder herzustellen.

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Das geschundene Ammersee-Ostufer nach den Eingriffen durch den Ostufer-Verein (Foto: Dr. Helene Falk).
Obwohl die Eingriffe deutlich zu sehen sind, ist der Bagger mit seiner Arbeit noch nicht fertig (Foto: Dr. Helene Falk).

Pressemitteilung: Westtangente Starnberg

Der Bund Naturschutz lehnt die sogenannte Westumfahrung Starnberg weiterhin rigoros ab.

Die Kreisgruppe Starnberg wird nicht gegen die Westumfahrung Starnberg klagen – aber nicht, weil wir das Projekt auf einmal gut fänden, sondern weil wir uns eine Klage finanziell nicht leisten können und wir nicht jeden Euro an Spendengeldern für einen teuren Prozess ausgeben können.

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Pressemitteilung: Online-Petition »Stoppt das Gänseschießen am Starnberger See!«

Auf der neuen Seite kann die Petition »Stoppt das Gänseschießen am Starnberger See!« seit 11. Juni 2011 online unterzeichnet werden.

Die Aktionspartner wollen erreichen, dass ein »Vogelmanagementplan« aufgestellt wird, der künftig ein friedliches Zusammenleben von Gans und Mensch möglich macht. Die Pressemitteilung informiert über die Bündnispartner und alle bestehenden Möglichkeiten, diese wichtige Aktion zu unterstützen.

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Pressemitteilung: Bekämpfung von lästigen Stechmücken?

Die Gemeinde Berg überlegt zur Zeit, wie man gegen eine Stechmückenplage vorgehen könnte. Diskutiert wird dabei die Ausbringung des Endotoxins des Bakteriums Bacillus thuringiensis israelensis (Bti) per Hubschrauber.

Lesen Sie unsere Pressemitteilung vom 24. Mai 2011, in der wir unsere Bedenken zum Ausdruck bringen – vor allem die langfristigen ökologischen Auswirkungen auf die heimischen Tierarten, die mit der Sache anundfürsich nichts zu tun haben, aber über die Nahrungskette davon betroffen wären.

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Pressemitteilung: Klage zur Umgehungsstraße Weßling

Mit der Pressemitteilung vom 16.04.2011 stellt die Kreisgruppe Starnberg ihr weiteres Vorgehen bezüglich der Klage zur Umgehungsstraße Weßling vor.

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Pressemitteilung: Brutale Vorgehensweise beim Fräsen von Entwässerungsgräben in der Gemeinde Berg

Im Februar 2011 wurden an mindestens vier Standorten innerhalb der Gemeinde Berg Entwässerungsgräben von landwirtschaftlichen Nutzflächen mittels Fräse geräumt, was fatale Auswirkungen auf Tiere wie Amphibien oder Libellenlarven hatte. Die Kreisgruppe Starnberg des Bundes Naturschutz kritisiert diese Vorgehensweise.

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Die Kreisgruppe Starnberg ist bei Twitter

Die Kreisgruppe Starnberg des Bundes Naturschutz ist jetzt auch bei Twitter vertreten, um Sie mit aktuellen Informationen zu versorgen.

Lesen Sie die neuesten Kurzmitteilungen auf unserer Seite bei Twitter, und melden Sie sich an, um auf Ihrem Smartphone stets aktuelle Informationen zu erhalten.


Offener Brief vom 08.09.2010

Der Vorsitzende der Kreisgruppe Starnberg wendet sich mit einem Offenen Brief an Landrat Karl Roth. Es geht darin um die Arbeit der Unteren Naturschutzbehörde bezüglich der Gänse am Starnberger See.

Das weitere Vorgehen soll in einem Gespräch besprochen werden, um ein nicht letales Vogelmanagement am Starnberger See zu erreichen.

Offener Brief als PDF-Datei (240 KB)


Pressemitteilung vom 30.08.2010

Die Kreisgruppe Starnberg ist der festen Meinung, dass die Jagd auf Kanadagänse am Starnberger See nicht rechtmäßig ist und die Ausnahmegenehmigungen unrechtmäßig erteilt wurden.

Ereignisse vom 15. August 2010 in Tutzing werfen die Fragen auf, ob die Wild-West-Methoden der Jäger mit dem Bundesjagdgesetz, dem Bayerischen Jagdgesetz und der Tatsache vereinbar sind, dass es sich um ein Ramsar- und Spezielles Vogelschutzgebiet handelt.

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